Videosprechstunde
Behandeln, wenn der Weg in die Praxis nicht nötig ist
Nicht jeder Kontakt verlangt einen Besuch vor Ort. Für Verlaufskontrollen, Befundbesprechungen oder kurze Rücksprachen genügt oft ein Videotermin. APRIS 3.0 bindet die Videosprechstunde über einen zertifizierten Videodienstanbieter ein, sodass Sie das Gespräch unmittelbar aus der geöffneten Patientenakte starten. Die Patientin oder der Patient tritt über einen Link bei, ganz ohne zusätzliche Software. So sparen beide Seiten Zeit, und die Versorgung bleibt auch über Entfernung hinweg persönlich.

Typische Situationen für die Videosprechstunde
Verlaufskontrolle ohne Wartezimmer: Eine chronisch erkrankte Patientin meldet sich zur Kontrolle. Statt anzureisen, nimmt sie am Videotermin teil. Die letzten Laborwerte und die Dauermedikation liegen während des Gesprächs offen, und die Anpassung der Verordnung dokumentieren Sie sofort in der Akte.
Befundbesprechung am Folgetag: Ein Befund ist eingegangen und soll besprochen werden. Über die Online-Terminbuchung erhält der Patient einen kurzen Videotermin. Sie teilen den Befund auf dem Bildschirm, klären die Fragen und halten das Ergebnis direkt fest.
Ländliche Versorgung und eingeschränkte Mobilität: Für Patientinnen und Patienten mit weitem Anfahrtsweg oder eingeschränkter Mobilität ersetzt die Videosprechstunde den beschwerlichen Weg, ohne den persönlichen Kontakt aufzugeben.
