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Praxissoftware-Kosten

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Was kostet eine Praxissoftware?

Die Frage nach den Kosten verdient eine ehrliche Antwort. Wir erklären, welche Faktoren den Preis bestimmen und wo versteckte Kosten lauern.

Der Lizenzpreis allein sagt wenig über die tatsächlichen Kosten einer Praxissoftware aus. Entscheidend ist, was im Preis enthalten ist und was zusätzlich berechnet wird. Manche Anbieter locken mit niedrigen Grundgebühren, verlangen aber Aufpreise für Support, Updates, einzelne Funktionen oder bestimmte Hardware.

Bei APRIS sind alle wesentlichen Funktionsbereiche, persönlicher Support und automatische Updates in der Basissoftware enthalten.

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Das sind die Kostenfaktoren, die Sie beim Praxissoftware-Kauf immer berücksichtigen müssen:

  • Lizenzgebühren: Was ist in der Basissoftware enthalten?

  • Hardwareanforderungen: Muss ich neue Geräte kaufen?

  • Laufender Support: Ist die Hotline im Preis enthalten?

  • Versteckte Folgekosten: Erzwungene Updates, Hardware-Erneuerung, Werbemodule

Unsere Praxissoftware Apris 3.0 ist ressourcenschonend

Im Durchschnitt dauert die Einrichtung der Praxissoftware zwei Arbeitstage und kostet einen vierstelligen Betrag – abhängig davon, welche geeignete Hardware bereits vorhanden ist.

Wir legen Wert auf lange Einsatzzeiten Ihrer Hardware. Einen Austausch empfehlen wir erst dann, wenn er tatsächlich erforderlich ist. Auch versteckte Folgekosten durch ständig neue Betriebssysteme, Serverversionen oder Virenscanner entstehen bei uns nicht. Dadurch ist Apris 3.0 günstiger als die Angebote vieler Mitbewerber.

“Bei der TCO-Betrachtung (total cost of ownership) sparen Sie im Zehnjahresvergleich zu verschiedenen Mitbewerbern einen Geldbetrag in Höhe eines Mittelklassewagens. Exakte Preise erfahren Sie im persönlichen Gespräch.”

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Falk Schmidt
Geschäftsführer von APRIS

Bereit für eine smarte Praxissoftware?

Keine erzwungenen Neuanschaffungen. Keine Pharmawerbung. Persönlicher Support inklusive. Transparente Konditionen.